Wednesday, October 10, 2007

No Matter What Kind of Alcohol a Woman Drinks, This Will Destroy Her Boobs

After small quantities of alcohol have been considered to improve heart health for such a long time, recent researches show that this also can increase the risk of breast cancer. And one of the largest individual researches focusing on the effects of alcohol reveals that it does not matter what a woman drinks: wine, beer or spirits (liquor)…there will still be a risk of breast cancer.

It's all about the quantity of alcohol and having three or more alcoholic drinks daily has the same effects on increasing the risk for breast cancer as smoking at least one pack of cigarettes daily.

"Population studies have consistently linked drinking alcohol to an increased risk of female breast cancer, but until now there has been little data, most of it conflicting, about an independent role played by the choice of beverage type," said Dr. Arthur Klatsky, researcher at Kaiser Permanente Division of Research in Oakland.

The study was made on the drinking habits of 70,033 multi-ethnic women who were monitored between 1978-1985. By 2004, 2,829 of these women experienced breast cancer. The team compared the total alcohol intake among women who preferred one specific drink to those who had no clear preference. Another analysis took into consideration the possible independent role of the frequency of drinking a specific beverage type.

The researchers also investigated the role of total alcohol intake, compared with women who consumed less than one alcoholic drink daily. When focusing on the link between breast cancer risk and total alcohol ingestion, the researchers discovered that women who drank 1-2 alcoholic drinks daily faced a risk of breast cancer which was 10 % higher, as compared with light drinkers (less than one drink per day).

The danger of breast cancer rose by 30 % in subjects drinking over 3 drinks a day. The risk was the same for age or ethnicity categories.

"Statistical analyses limited to strata of wine preferrers, beer preferrers, spirits preferrers or non-preferrers each showed that heavier drinking – compared to light drinking – was related to breast cancer risk in each group. A 30 % increased risk is not trivial. To put it into context, it is not much different from the increased risk associated with women taking estrogenic hormones. Incidentally, in previous research completed at Kaiser Permanente, we have found that smoking a pack of cigarettes or more per day is related to a similar (30 %) increased risk of breast cancer," Klatsky said.

Even if breast cancer has a genetic path and a low percentage of women are heavy drinkers, 30 % higher risk of breast cancer from heavy drinking could mean about 5 % more women developing breast cancer due to their habit.

"We think that the heart protection benefit from alcohol is real, and is probably derived largely from alcohol-induced higher HDL (‘good’) cholesterol, reduced blood clotting and reduced diabetes. None of these mechanisms are known to have anything to do with breast cancer. The possible but unproven additional coronary benefit from drinking wine (red or white) may be related to favorable drinking patterns common among wine drinkers or to the favorable traits of wine drinkers, as evidenced by other United States and Danish studies," Klatsky said.

مأرب برس ... بالنبأ اليقين نضع الواقع بين يديك - مساعدات الصالح الرمضانية المجانية تباع في المحلات التجارية




 

أخبار الوطن: مساعدات الصالح الرمضانية المجانية تباع في المحلات التجارية

الأربعاء 10 أكتوبر-تشرين الأول 2007 / مأرب برس _ الأيام
 

أبدى العديد من أهالي مديرية المحفد محافظة أبين استغرابهم وسخطهم من بيع المساعدات الرمضانية المجانية المقدمة من مؤسسة الصالح في بعض المحلات التجارية على مرأى ومسمع من الجميع، وتلك المساعدات هي عبارة عن أكياس أرز بسمتي سعة 40 كيلو يباع بخمسة آلاف ريال، وقطمة سكر تباع بألف ريال وزيت 3 لتر يباع بسبعمائة ريال.

وأفاد «الأيام» الأخوة محمد عوض جريبة وناصر أحمد بامرحول وأحمد علي جرادة، أعضاء محلي المحفد بأن تلك المساعدات المجانية من مؤسسة الصالح الخيرية هي لصالح الفقراء والمحتاجين من أبناء المديرية، وقد تم بيع كمية كبيرة منها مباشرة لبعض المحلات التجارية بدلاً من إعطائها للأسر الفقيرة والمحتاجة، مطالبين جهات الاختصاص بالمحافظة التحقيق في ذلك ومحاسبة المتورطين والمتلاعبين بقوت الأسر الفقيرة.

 


Blogged with Flock

مأرب برس ... بالنبأ اليقين نضع الواقع بين يديك - اليمن تحتل المرتبة الأولي عالميا في تخريج حفٌاظ القرآن الكريم




 

أخبار الوطن: اليمن تحتل المرتبة الأولي عالميا في تخريج حفٌاظ القرآن الكريم

الأربعاء 10 أكتوبر-تشرين الأول 2007 / مأرب برس – اليوم
 

بلغ عدد الحفاظ والحافظات من طلاب وطالبات المعاهد والحلقات القرآنية التابعة للهيئة العالمية لتحفيظ القرآن الكريم في عدد من دول العالم هذا العام 2709 حفاظ وحافظات موزعين على دول آسيا وأفريقيا وأوروبا، حيث كان نصيب قارة آسيا 1656 حافظاً وحافظة حيث تضم اليمن 462 حافظاً وحافظة ، بنغلاديش 262، بورما 239 ، الهند 229 ، الفلبين 129، فلسطين 100 حافظ وحافظة، فيما كان نصيب قارة أفريقيا 1.026 حافظاً وحافظة منها تشاد 347 حافظاً وحافظة ، السودان 135 ، موريتانيا 96 حافظاً وحافظة، وضمت قارة أوروبا 27 حافظاً وحافظة منهم 8 في البوسنة ، 6 ألبانيا ، 6 في أوكرانيا ، 5 في فرنسا و 5 حفاظ وحافظات في بلغاريا.

وجاء هذا العدد من الحفظة والحافظات نتيجة لجهود منسوبي الهيئة العالمية من موظفين ومشرفين ومدرسين وطلاب وبدعم ورعاية كريمة من حكومة خادم الحرمين الشريفين الملك عبد الله بن عبد العزيز،

. يذكر ان عدد حفاظ وحافظات القرآن الكريم خلال السنوات السبع الماضية بلغ 17593حافظاً وحافظة من خريجي المعاهد والخلاوي والحلقات القرآنية التابعة للهيئة العالمية في دول العالم.

           


Blogged with Flock

Thursday, September 27, 2007

Gewalt gegen Frauen: Bundesregierung will Frauen besser schützen


http://onnachrichten.t-online.de/c/12/52/03/12/12520312.html


:: Gewalt

Regierung will Frauen besser schützen


Jede dritte Frau in Deutschland wird Opfer von Gewalt (Foto: dpa)
Bild großklicken
Jede dritte Frau in Deutschland wird Opfer von Gewalt (Foto: dpa)
37 Prozent der Frauen in Deutschland werden mindestens einmal im Leben Opfer von Gewalt. Jede siebte Frau erlebt dabei schwere sexuelle Gewalt. In jedem vierten Fall war der Partner der Täter. Vor diesem Hintergrund hat Familienministerin Ursula von der Leyen am Donnerstag in Berlin den zweiten Aktionsplan der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen vorgelegt.

Migrantinnen noch häufiger betroffen
Der Schwerpunkt liegt auf dem Schutz von Migrantinnen. Frauen aus der Türkei oder Osteuropa seien viel häufiger als deutsche Frauen Opfer körperlicher oder sexueller Attacken, sagte die CDU-Politikerin. Fast jede zweite türkische Frau habe Gewalt erlebt.

Recht auf gewaltfreies Leben
Der Aktionsplan bündelt die mehr als 130 Maßnahmen unterschiedlicher Ministerien gegen häusliche und sexuelle Gewalt, Stalking, Frauenhandel oder Genitalverstümmelung. Er baut im Wesentlichen auf dem ersten Aktionsplan der rot-grünen Regierung von 1999 auf. Jeder Mensch habe ein Recht auf ein gewaltfreies Leben, sagte die Ministerin. Die Regierung wolle damit "auch ein Zeichen setzen und Menschen ermutigen, sich nicht mit Gewalt abzufinden", sondern sie aktiv zu vermeiden und zu bekämpfen.














Lotto Jackpot 8 Mio. €!  Jetzt 6 aus 49 tippen und zum Millionär werden!




Kinder müssen es oft mit ansehen
Die Gewalt gegen Frauen sei "kein Randproblem", betonte von der Leyen. "Sie geschieht mitten aus der Gesellschaft heraus." Kinder seien in 60 Prozent der Fälle Zeugen der Taten, oft seien sie ebenfalls Opfer, weil sie die Mutter verteidigen wollten. Die Familienministerin: "Diese Kinder sind gefährdet, später selbst Täter zu werden."

Online-Beratung in mehreren Sprachen
Um die Gewalt gegen Frauen türkischer Abstammung einzudämmen und gegen Zwangsverheiratungen vorzugehen, soll die mehrsprachige Online-Beratung gezielt ausgebaut werden. Neben Integrationskursen ist auch geplant, "Respekt-Personen" und andere Multiplikatoren in den Migranten-Gemeinden anzusprechen.

Übeltäter sofort eliminieren
In allen Fällen häuslicher Gewalt ist für von der Leyen die Erste Hilfe entscheidend. Der Gewalttäter - meist der Mann - müsse sofort aus der gemeinsamen Wohnung geworfen werden. Die professionelle Hilfe - etwa aus Frauenhäusern - müsse sofort einsetzen.

Zum Stöbern und Nachlesen
Zum Stöbern und Nachlesen
Ärzte sollen ihren Blick schärfen
Vor allem Ärzte und Helfer sollen so geschult werden, dass sie bei Verletzungen wie kleineren Platzwunden oder einem blauen Auge auch der Frage nachgehen, ob häusliche Gewalt vorliegen könnte. Entsprechende Erkenntnisse sollen sofort dokumentiert werden - etwa für spätere Prozesse.




Default Banner


Bessere Vernetzung geplant
Die Früherkennung familiärer Gewalt gegen Kinder ist ein weiterer Schwerpunkt des Aktionsplans. Dafür soll die Vernetzung der Jugendhilfe mit den Schulen und dem Frauenschutz vorangetrieben werden. Sieben Prozent der Kinder geben an, sie hätten im vergangenen Jahr Gewalt zu Hause erlebt.

Ministerin sieht Bewusstseinswandel
"Frauen und Kinder leiden lebenslang darunter", sagte von der Leyen. "Gewalt zieht immer neue Gewalt nach sich." Die CDU-Politikerin stellte aber auch einen langsamen Bewusstseinswandel in der Gesellschaft fest: "Dass man ein Kind nicht schlägt, ist inzwischen tief verankert in der Bevölkerung."


Blogged with Flock